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Donnerstag, 21. März 2013

21.3 Down-Syndrome ... SO WHAT!




 Down-Syndrom ... NA UND!

Am 21. März 2013 wird der 2. Welt Down Syndrom Tag, offiziell unterstützt von der UN, weltweit begangen. Dieses Event zielt darauf ab, das Bewusstsein über Down Syndrom zu wecken und die Öffentlichkeit über diese häufig falsch verstandene Behinderung und die Vorurteile, denen Menschen mit Down Syndrom täglich begegnen, zu informieren. Aufgrund der immer weiter fortschreitenden Entwicklungen hinsichtlich der Methoden zur vorgeburtlichen Früherkennung, die schon jetzt oder bald zur Verfügung stehen, bekommt dieser Tag eine außerordentliche und vordringliche Bedeutung.
Die vermehrte Anwendung von Untersuchungen auf Down Syndrom in einem frühen Schwangerschaftsstadium, droht die bereits enorm hohe Schwangerschaftsabbruchrate bei vorgeburtlicher Diagnose Down Syndrom noch zusätzlich zu erhöhen. Das Down Syndrom kommt etwa bei 1 in 700 Geburten vor. Die Behinderung wird durch ein zusätzliches 21. Chromosom verursacht. Ein neuerdings in Europa angewendeter neuer Bluttest, dem sich die Schwangere unterzieht, wird mit Sicherheit weitere Stigmatisierung und Ablehnung hervorrufen.
In vielen Ländern fehlt es an einer umfassenden Gesundheitspolitik, durch die Familien, die mit der unerwarteten Diagnose Down Syndrom konfrontiert sind, umfassende Informationen über positive therapeutische Entwicklungen und deren Folgen für Menschen mit Down Syndrom erhalten. Außerdem sind die Bemühungen zur Integration von Personen mit Down Syndrom in Ausbildungssysteme und Arbeitsstätten ganz offensichtlich unzureichend.
Im Jahr 2013 muss den europäischen Bürgern, egal welcher Nationalität, vor allem ein positives Bild über die Förderung behinderter Kinder vermittelt werden. Personen mit Down Syndrom und ihre Familien haben ein Anrecht auf Würde und Respekt, wie jedes andere Mitglied unserer Gesellschaft auch. Leider bekommen sie dieses noch zu selten.
Aus diesem Grund haben sich 12 Nationen: Spanien, Portugal, Kroatien, Großbritannien, Italien, Deutschland, Polen, Litauen, Frankreich, Russland, USA und Neuseeland zusammen geschlossen, um durch diese internationale Kampagne zu sagen:
Down Syndrom ... na und!
In dieser Bewusstmachungskampagne werden fünf Menschen mit Down Syndrom mit unterschiedlichem kulturellen und nationalen Hintergrund und in verschiedenen Altersgruppen (ein Kind, eine junge Frau, zwei junge Männer und ein älterer Mann) für die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und ihrer politischen Vertreter werben. Ziel ist es, die Angst vor dem Umgang mit Behinderten, speziell mit den Personen mit Down Syndrom in der Gesellschaft zu verringern. Dank ihrer schönen, schelmischen und fröhlichen Gesichter zeigen sie uns allen, dass für sie und ihre Familien Freude und Zufriedenheit möglich sind.
Am 21. März 2013 veröffentlichen die Organisationen ……die selbe dringende Nachricht und bekräftigen damit: Down Syndrom ... NA UND!

allemagne

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Síndrome de Down ... Y QUÉ!

El día 21 de Marzo 2013 se celebra el 2º día internacional del Síndrome de Down (oficializado por Naciones Unidas). Este evento pretende, por un lado, incrementar la concienciación social y por otro, eliminar los prejuicios sociales hacia las personas con este síndrome.
Actualmente y debido al diagnóstico prenatal del síndrome de Down, (alteración genética que se genera por un cromosoma extra en el par 21 y que afecta a 1 de cada 700 concepciones), la mayoría de embarazos identificados con este síndrome se interrumpen voluntariamente. La nueva prueba de diagnóstico (analítica de sangre) puesta en marcha en Europa puede incrementar esta tendencia.
En muchos países, hay todavía falta de políticas de salud que aporten soluciones terapéuticas positivas a las familias. Además, los esfuerzos destinados a facilitar la integración escolar y laboral de las personas con Síndrome de Down son claramente insuficientes.
En 2013, los ciudadanos europeos, independientemente de su nacionalidad, necesitan un mensaje positivo y con perspectiva de futuro respecto a su hijo con discapacidad. La vida independiente de la persona con Síndrome de Down y su familia merece de la misma dignidad y respeto que cualquier miembro de la sociedad y en muchos casos no es lo que se percibe.
Con esta perspectiva, asociaciones de 12 países: España, Portugal, Croacia, Reino Unido, Italia, Alemania, Polonia, Lavtiva, Francia, Rusia, Estados Unidos y Nueva Zelanda lanzan esta campaña a nivel internacional diciendo juntos:
Síndrome de Down…y qué!
La campaña muestra 5 personas de diferentes edades con Síndrome de Down (un niño, una adolescente, dos chicos jóvenes y un adulto) que pretenden llamar la atención de la sociedad.
El objetivo es desmitificar su condición: disminuir los temores de la sociedad ante este síndrome. Gracias a su expresión y su sonrisa consiguen demostrar que su felicidad y la de su entorno es posible.
El 21de Marzo, la Fundación Síndrome de Down de Madrid, Canal Down21, Fundación Iberoamericana Down21, FEAPS Madrid (España), APP21, Olhar 21 (Portugal) le Down Syndrome Center Pula (Croacia), Down Syndrome Development Trust (Reino Unido), Coor Down (Italia), Arbeitskreis Down-Syndrom E.V. (Alemania), Opole Association for Helping Children with Down Syndrome (Polonia), Dauna Sindroma Biedriïba (Latvia), Down side up (Rusia), Jérôme Lejeune Foundation (USA), Saving Down (Nueva Zelanda), the collectif Les Amis d’Eléonore and the Fondation Jérôme Lejeune (Francia) comparten la misma idea y subrayan este mensaje: Síndrome de Down… Y QUÉ !

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Mil y un besitos a todo el mundo, Christl :o)))

Nachtrag:


 

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Kommentare:

  1. Griaß Di mei spanisches Lieblingsmädel!!!!!!

    Mei.... wie toll..... ein Foto von Deinem Yannick....... des hod bestimmt viel Überredungskunst gebraucht, bis Du ihn so weit hattest, dass Du das hier auf dem Blog zeigen darfst.... oder???

    Wir ham uns ja schon mal über Down-Menschen unterhalten und ich hab Dir erzählt, dass ich schon so manche Erfahrung damit gemacht habe...... Ich kann nur eins dazu sagen: Down-Syndrom Betroffene sind ganz ganz tolle und besondere Menchen die alle Ihre eigene Persönlichkeit haben und äußerst liebenswert sind!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Besonders ihre Lebensfreude kann unheimlich ansteckend sein....

    Christl.... i druck Di und heut auch einfach mal Deinen Yannick!!!!! Ah wenn ihm des vielleicht ned so passt ;o)
    Dickes dickes Bussal
    Christine

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    1. Yannick - Überredungskunst? Von Dir "virtuell" gedrückt werden zuwidersein? Dem schwillt der Kamm, wenn er heim kommt. :o)))

      (Am Wochenende melde ich mich endlich mal wieder, bin schon wieder weg, bin schwer am "Rödeln") Dickes, fettes abrazo, Du Liebe Du, Christl

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  2. hallo liebe christl,

    als ich mit dem vierten pünktchen schwanger war hat mich der arzt regelrecht zur fruchtwasserspiegelung gedrängt, weil ich plötzlich in einer "risikoschwangerschaft"aufgrund meines alters steckte. ich wollte das von anfang an nicht, hatte unterschwellig ein unbehagen. doch dana hört auf die "götter in weiß", es war richtig schlimm, sehr kompliziert. ich dachte nur, was machst du irre hier, mein baby, eine diagnose würde für uns doch auch nichts ändern! wir hätten es doch so oder so gewollt.
    ich hab es schwer bereut, diese untersuchung damals.

    nun sei mal noch lieb gegrüßt von
    deiner dana :o)

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  3. Hallo liebe Christl ,
    ich kenne einige Menschen mit Down Syndrom .... für mich sind das ganz besondere liebenswerte Geschöpfe . In unserer Familie hieß es immer : es sind Sonnenscheinkinder ☼ Fröhliche Menschen die etwas ganz Besonderes sind .... Sonnenscheine eben .
    Dein Yannick liefert mit seinem Bild den Beweis .
    So eine weltweite Aufrüttelung war schon lange dringend nötig !!!
    Liebe Grüße ,
    Christine

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  4. Liebste Christl,
    in unserer Zeitung war heute auch ein großer Bericht über Down-Syndrom, da hab ich in der Früh schon ganz doll an euch gedacht, ich drück euch beide ganz fest, Yannick strahlt so viel Lebensfreude auf dem Foto aus.
    Liebe Grüße aus dem eisigen Bayernland und Busserln von Tatjana

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  5. Liebe Christl
    Eigentlich wurde hier schon gesagt, was ich auch sagen möchte. Menschen mit Down Syndrom sind ganz besonders liebenswerte Leute. Ihre Fröhlichkeit wirkt ansteckend. Auch Dein Yannick strahlt so viel Freude aus. Hut ab vor diesen Menschen und den Angehörigen.
    Einen gemütlichen Abend wünscht Dir Yvonne

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  6. Liebe Christl,
    ein wichtiger Tag, wie ich finde. Ein Tag darüber nachzudenken, bewußt wahrzunehmen und mal in sich selbst hineinzuhorchen. Was heißt eigentlich "Behindert" ... das frag ich mich oft in meiner täglichen Arbeit. Eine Arbeit mit ganz wunderbaren Menschen, die mir ans Herz gewachsen sind, genauso wie manch nicht behinderte Freunde, Bekannte ... "Behinderung" ist letztlich nur eine Definition unserer Gesellschaft. Denn Schwächen haben wir alle ... mehr oder weniger.
    Ich wünsche Dir viel Freude und Kraft mit Deinen Kindern - so wie sie sind
    Liebe Rosaliegrüße

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  7. Hola Christl, todo mi apoyo, mi ternura y mi carino a estas personas tan especiales!Besos desde Baviera y feliz Pascua!Beatriz

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  8. Liebe Christl,
    ich finde deinen Beitrag ganz toll!
    Und dein Yannick ist ein supercooler Typ :-)
    Er wirkt so freundlich und aufgeschlossen und
    so strahlend und so sympatisch.
    Sicher ist er das, weil er ein besonders
    liebevolles Elternhaus hat.
    Ihr könnt stolz auf ihn sein.
    Ganz ganz viele liebe Grüße von Urte

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